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CBD Öl für Katzen

Lesezeit: 15 Minuten (2948 Wörter)

Katzen sind schon seit langer Zeit die beliebtesten Haustiere. Einer der Gründe dafür ist sicherlich, dass Katzen relativ pflegeleicht sind und man mit ihnen nicht regelmäßig Gassi gehen muss, wie es bei Hunden der Fall ist. Auch wenn Hunde in der Beliebtheitsskala weiterhin aufholen, sind die kleinen Samtpfoten noch immer die Haustiere, die am häufigsten in deutschen Haushalten zu finden sind. Alle Katzenbesitzer möchten, dass es ihren Tieren immer gut geht. Regelmäßige Tierarztbesuche sind absolut selbstverständlich, wenn die Katze krank ist, kommen Medikamente zum Einsatz. Allerdings möchten immer mehr Katzenbesitzer ihre Tiere nicht mehr mit so viel Chemie behandeln und suchen daher nach pflanzlichen Alternativen, die schonender sind. Auch CBD gehört häufig zu den Mitteln, die Katzenbesitzer als Alternative nutzen möchten. CBD kann eine positive Wirkung auf das Wohlbefinden des Tieres und vielleicht auch Krankheiten haben.

CBD Öl für Katzen – empfehlenswert oder nicht?

Grundsätzlich kann CBD vorteilhaft für Katzen sein. Es ist möglich, dass dieser natürliche Wirkstoff die Körperfunktionen der Tiere verbessern kann. Der Körper der Katze wird in Balance gebracht, dadurch wird das Tier entspannter und auch ausgeglichener. Seitens der Weltgesundheitsorganisation WHO wird CBD Öl als ungefährlich für Menschen eingestuft. Auch Tiere können CBD einnehmen. Allerdings gibt es bei Katzen einen Punkt, der sehr wichtig ist: Wer seiner Katze CBD Öl geben möchte, darf nur Produkte nutzen, die speziell für Katzen hergestellt werden und keine Terpene enthalten.

Katzen vertragen keine Terpene, die aber in vielen CBD Ölen enthalten sind. Nimmt eine Katze CBD Öl mit Terpenen zu sich, kann das zu einer Vergiftung führen. Im schlimmsten Fall überlebt die Katze diese Vergiftung nicht. In CBD Ölen, die ganz speziell für Katzen hergestellt werden, sind keinerlei Terpene enthalten. Das bedeutet, Katzen können diese speziellen CBD Öle ohne Bedenken einnehmen. Sie sind also absolut ungefährlich. Zwar ist CBD Öl kein Medikament, es kann aber eine sehr gute Ergänzung zu einer medikamentösen Behandlung darstellen oder einfach für das Wohlbefinden genutzt werden.

Die Wirkung von CBD Öl bei Katzen

Auch wenn viele der Meinung sind, dass CBD Öl ein Wundermittel ist, entspricht das natürlich nicht den Tatsachen. CBD Öl ist aber auch kein Medikament. Das bedeutet, es ist nicht notwendig, dass eine Katze unter einer Krankheit leidet, damit sie von CBD Öl profitieren kann. Dennoch kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass durch die Einnahme von CBD Öl psychische und physische Krankheiten gelindert oder gar ganz geheilt werden können. Die Wirkungsweise ist bei Menschen und Katzen gleich. Grund dafür ist, dass CBD seine Wirkung durch seine Interaktion mit dem Endocannabinoid-System entfalten kann. Dieses Endocannabinoid-System haben aber nicht nur Menschen, sondern auch Katzen.

Das Endocannabinoid-System ist für verschiedene Funktionen im Körper zuständig und sorgt dafür, dass er im Gleichgewicht bleibt. Es spielt somit eine sehr wichtige Rolle im Körper. Angesprochen wird das Endocannabinoid-System durch körpereigene Cannabinoide, die auch als Endocannabinoide bezeichnet werden. Diese docken an die CB1- und CB2-Rezeptoren des Systems an. Da es sich bei CBD ebenfalls um ein Cannabinoid handelt, gehen die Forscher davon aus, dass auch CBD in der Lage ist, an die Rezeptoren des Systems anzudocken und eine Wirkung hervorzurufen. Die Wissenschaft versucht, diese Vermutung zu belegen und führt entsprechend viele Studien durch. Allerdings lassen die Ergebnisse bislang noch zu wünschen übrig.

Der Zusammenhang zwischen CBD Öl und dem Endocannabinoid-System

Das Endocannabinoid-System ist im Körper für verschiedene Abläufe und Funktionen zuständig. Neben der Wahrnehmung gehören auch Emotionen, die Stimmung, Ängste, das Schlafverhalten und das Schmerzempfinden dazu. Das körpereigene Endocannabinoid-System steuert das gesamte Wohlbefinden der Katzen. Ebenso wie Menschen produzieren auch Katzen selbst Cannabinoide. Es kann jedoch durchaus vorkommen, dass diese Endocannabinoide nicht ausreichend sind, um die Balance im Körper aufrechtzuerhalten. Durch die Einnahme von CBD könnte hier ein Ausgleich geschaffen werden. Dadurch kann CBD Öl eine positive Wirkung auf das Wohlbefinden der Katzen haben.

Katzen produzieren selbst Cannabinoide. Deren Wirkung ist ähnlich wie die von CBD. Sowohl die Endocannabinoide als auch die im CBD Öl enthaltenen Cannabinoide sprechen das Endocannabinoid-System auf die gleiche Weise an. Durch sie werden die CB1-Rezeptoren im Gehirn aktiviert. Der CB1-Rezeptor ist zuständig für ein gutes Gleichgewicht im Nervensystem. Die CB2-Rezeptoren werden von den Cannabinoiden im Blutkreislauf und in den Organen aktiviert. Sie geben eine Rückmeldung an das Nervensystem und verteilen die Wirkung gleichmäßig im Körper.

CBD Öl kann aus diesem Grund besonders in Stresssituationen gut wirksam sein bei Katzen. Ein gutes Einsatzgebiet kann beispielsweise Silvester sein, wenn die großen Feuerwerke stattfinden und es überall knallt. Nicht nur Hunde haben Angst davor, sondern auch Katzen. Es ist möglich, dass CBD in solchen Stresssituationen das Endocannabinoid-System unterstützen kann. Die Wirkung könnte sein, dass sich die Katze entspannt. Weiterhin kann CBD Öl für Katzen auch dazu beitragen, Entzündungen zu lindern und auch den Bewegungsapparat des Tieres zu unterstützen.

Generell sind die CB1- und CB2-Rezeptoren im gesamten Körper der Katze verteilt. Sie sind sowohl im Gehirn und den Organen zu finden als auch im Nervensystem, in den Drüsen, in der Haut, dem Gewebe und dem Verdauungsapparat. Ganz egal, wo sich die Rezeptoren befinden, sie können durch CBD stimuliert werden.

Gibt es Studien oder Erfahrungsberichte?

Die Möglichkeiten, Tieren medizinisch helfen zu können, sind in den letzten Jahren immer besser geworden. Viele Krankheiten können heute problemlos bekämpft werden, chronische Erkrankungen können durch Medikamente so weit stabilisiert werden, dass die Tiere weiterhin eine gute Lebensqualität haben. Allerdings suchen immer mehr Katzenbesitzer nach natürlichen Alternativen. Aus diesem Grund gibt es auch schon einige klinische Studien, die erforschen, wie die Wirkung von CBD Öl auf Tiere sein kann. Es konnten bereits einige zufriedenstellende Erkenntnisse gesammelt werden. Zudem geben die Ergebnisse dieser Studien Anlass zur Vermutung, dass CBD Öl für Katzen auf jeden Fall eine gute Ergänzung oder sogar Alternative sein kann, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht.

Forscher vermuten, dass CBD Öl einen guten Beitrag zu einem gesunden Immunsystem leisten kann und zudem eine positive Wirkung haben könnte bei chronischen Schmerzen. Fundierte Forschungsergebnisse liegen bislang noch nicht vor. Derzeit wird eher die allgemeine Wirkung von CBD auf Tiere untersucht, spezifische Studien zu CBD Öl bei Katzen gibt es eher selten.

Dafür gibt es aber bereits einige Erfahrungsberichte von Katzenbesitzern, die zum größten Teil sehr positiv sind. Auch das gibt Anlass zur Hoffnung, dass CBD Öl wirklich eine Alternative sein könnte.

CBD Öl bietet den großen Vorteil, dass bislang dafür keine Nebenwirkungen bekannt sind. Voraussetzung dafür ist, dass das CBD Öl in einer normalen und nicht völlig überhöhten Dosierung gegeben wird. Sogar viele Tierärzte sind heute bereits von der Wirkung von CBD Öl überzeugt und empfehlen die Verwendung. Allerdings muss darauf geachtet werden, ob die Katze regelmäßig Medikamente einnehmen muss. Ist das der Fall, kann es zu Wechselwirkungen mit den Medikamenten kommen. Dann ist es erforderlich, mit dem Tierarzt über das Vorhaben zu sprechen, der Katze CBD Öl zu geben. Kann er Wechselwirkungen mit den Medikamenten ausschließen, steht der Verwendung von CBD Öl nichts im Wege.

Symptome, bei denen CBD Öl helfen könnte

Es wurde bereits viel geforscht rund um die Wirkung von CBD Öl. Einiges konnte bereits herausgefunden werden, vieles wird allerdings bislang nur vermutet. Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass CBD Öl bei vielen verschiedenen Symptomen unterstützend wirken kann. Von einem Wundermittel ist CBD Öl aber sehr weit entfernt. Die Möglichkeit, dass CBD Öl dazu beitragen kann, verschiedene Symptome zu verbessern, ist sehr groß. Auch die Körperfunktionen von Katzen könnten durch CBD Öl reguliert werden. Katzen leiden sehr oft unter Schmerzen, leider sind sie aber nicht in der Lage, es ihren Dosenöffnern mitzuteilen. Oft fallen entsprechende Symptome erst gar nicht auf. Erst dann, wenn sie wirklich nicht mehr zu übersehen sind, bemerken Besitzer, dass etwas mit ihrem Tier nicht stimmt. Oft ist es so, dass sich die Bewegungs- und Verhaltensmuster der Tiere ändern. Fehlender Appetit kann ebenfalls darauf hindeuten, dass etwas nicht stimmt und die Katze krank ist. Bei folgenden Symptomen und Erkrankungen kann CBD Öl eine Wirkung haben:

  • Epilepsie
  • Arthritis
  • Hauterkrankungen
  • Infektionen
  • Entzündungen
  • Schmerzen
  • Krampfanfälle
  • schwaches Immunsystem
  • Krebs und Tumore
  • altersbedingte Symptome
  • Erbrechen
  • Verdauungsstörungen
  • Wundheilung
  • entzündliche Darmerkrankungen
  • Angstzustände und Depressionen
  • Diabetes
  • Pankreatitis
  • Asthma
  • Schlaganfall

Trotz aller Forschungen im Bereich Wirkung von CBD Öl bei Tieren gibt es leider bis heute noch keine fundierten Ergebnisse bezüglich der Wirkung von CBD Öl bei bestimmten Erkrankungen von Katzen. Lediglich Vermutungen und Erfahrungsberichte stehen zur Verfügung. Laut Erfahrungsberichten kann CBD Öl bei folgenden Erkrankungen eine gute Wirkung zeigen.

Arthritis

Katzen gehören zu den Tieren, die immer sehr agil sind und sehr gerne auf Möbel springen. Arthritis ist daher für sie eine besonders schlimme Krankheit. Die schmerzhaften Entzündungen, die in den Gelenken auftreten, schränken die Tiere sehr stark ein. Problematisch ist aber auch, dass für die Behandlung von Arthritis bei Katzen nur sehr wenige Medikamente zur Verfügung stehen. Die Schmerzen sorgen dafür, dass sich die Katzen zurückziehen. Sie sind nicht mehr so agil wie zuvor und bewegen sich viel weniger. CBD Öl könnte dazu beitragen, die Schmerzen zu lindern. Gleichzeitig kann es auch die Entzündungen bekämpfen.

Entzündliche Darmerkrankungen

Katzen leiden sehr häufig unter Darmerkrankungen. CBD werden entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben. Es ist also möglich, dass CBD Öl unterstützend dazu beitragen könnte, diese Erkrankungen zu lindern. Es kann eine gute Ergänzung zu den herkömmlichen Medikamenten darstellen, die der Katze vom Tierarzt verschrieben wurden. Anzeichen für eine Darmerkrankung können beispielsweise Erbrechen und Durchfall sein, auch ein Gewichtsverlust kann darauf hinweisen.

Krebs

Krebs ist eine sehr vielseitige Erkrankung, die leider auch sehr tückisch sein kann. Natürlich ist CBD Öl kein Wundermittel. Darum ist es nicht ratsam, die Hoffnungen zu hochzustecken. Allerdings ist Erfahrungsberichten zu entnehmen, dass einige Anwender, deren Katzen unter Krebs leiden, den Tieren CBD Öl geben. Sie konnten Verbesserungen feststellen und berichten positiv darüber. Häufig wird davon berichtet, dass sich die Lebensqualität trotz der Krankheit verbessert hat, zudem soll sich auch die Lebensdauer erhöht haben. Belege für diese Wirkungen gibt es bislang noch nicht. Daher ist es auch bisher noch nicht möglich, zu erklären, warum CBD Öl hier wirken könnte. Da Krebs nicht nur bei Tieren, sondern natürlich auch bei Menschen sehr häufig auftritt, gehen die Forschungen hier mit großen Schritten vorwärts. Vielleicht ist schon in absehbarer Zeit mit einem Ergebnis zu rechnen.

Schlaganfall

Schlaganfälle sind bei Katzen relativ selten, kommen aber dennoch ab und zu vor. Besitzer, die ihren Katzen in dem Fall CBD Öl gegeben haben, berichten von einer positiven Wirkung. Aber auch hier sollte immer der Tierarzt zuvor gefragt werden, ob CBD Öl gegeben werden kann.

Asthma

Asthma ist eine entzündliche Erkrankung der Atemwege, die das Leben sehr stark einschränken kann. Das gilt sowohl für Menschen als auch für Tiere. Vielen Katzenbesitzern ist gar nicht bewusst, dass auch Katzen unter Asthma leiden können. Meistens ist es aber so, dass Katzen nur recht geringe Symptome zeigen. Es ist nicht unbedingt notwendig, diese zu behandeln. Allerdings kann es auch zu einem schweren Verlauf kommen, der im schlimmsten Fall sogar die Verwendung eines Beatmungsgeräts erfordert. Auch bei Asthma soll CBD Öl wieder seine entzündungshemmenden Eigenschaften einsetzen können. Die ursächliche Infektion kann gemindert und die Entstehung von Asthmaanfällen dadurch verringert werden. Bekommt die Katze bereits Medikamente gegen Asthma, sollte vor dem Einsatz von CBD Öl immer zunächst mit dem Arzt gesprochen werden, um Wechselwirkungen auszuschließen.

Schmerzen

Katzen zeigen Schmerzen nicht gerne. Das ist ein Problem, denn Besitzer können so nur schwer erkennen, ob ihre Katze vielleicht Schmerzen hat oder nicht. Es gibt aber ein Anzeichen, auf das geachtet werden sollte. Wird eine Katze mit der Zeit immer fauler, kann das ein Versuch des Tieres sein, mit den Schmerzen klarzukommen. CBD Öl soll eine schmerzlindernde Wirkung haben. Dabei spielt aber die Art des Schmerzes eine Rolle. Besonders bei Schmerzen, die durch Entzündungen entstehen, soll CBD Öl eine gute Wirkung haben können.

Diabetes

Katzen, die nicht frei herumlaufen können und somit reine Hauskatzen sind, setzen oft schnell einige Kilos an, weil einfach die Bewegung fehlt. Besitzer möchten ihren Tieren immer etwas Gutes tun und sparen nicht mit Leckerlies. Leider hat das dadurch entstehende Übergewicht nicht nur optische Folgen, sondern kann auch körperliche Beschwerden nach sich ziehen. Katzen können durch Übergewicht auch an Diabetes erkranken. Entwickelt eine Katze eine Insulinresistenz, können die Folgen wirklich fatal sein.

Es konnte bereits nachgewiesen werden, dass CBD in einem bestimmten Rahmen in der Lage ist, die Insulinausschüttung zu mildern. In Studien, die an Nagetieren durchgeführt wurden, konnte nachgewiesen werden, dass CBD das Auftreten von Diabetes verhindern kann. Gleichzeitig kann CBD aber auch die Begleiterscheinungen lindern. Das ist beispielsweise der Fall bei Nervenschäden, die bei Diabetes recht oft auftreten.

Angststörungen und Depressionen

Angstzustände und Depressionen bei Katzen? Das ist die Frage, die sich viele Besitzer stellen, wenn sie vom Tierarzt auf diese Möglichkeit hingewiesen werden. Ja, Angst und Depressionen sind auch bei Katzen ein Thema. Durch diese Erkrankungen wird das Verhalten der Tiere eingeschränkt. Häufig treten auffällige Verhaltensmerkmale verstärkt auf. Zu diesen Verhaltensmerkmalen zählen beispielsweise Aggressivität, Lethargie, Rückzug, Hyperaktivität und Erbrechen. CBD Öl könnte dazu beitragen, diese Symptome zu mildern. Auch die Stressmomente können durch CBD reguliert werden. Forscher gehen davon aus, dass CBD mit den Serotonin- und den Adenosinrezeptoren im Gehirn der Tiere interagieren und diese auf positive Art aktivieren kann. Dadurch können die psychischen Verstimmungen reduziert werden.

CBD Öl für Katzen – Terpene sind ein wichtiges Thema

Jeder Katzenbesitzer, der seinem Tier CBD Öl geben möchte, muss beim Kauf ganz genau aufpassen. Auf keinen Fall sollte dem Tier herkömmliches CBD Öl gegeben werden, das für Menschen gedacht ist. In diesen CBD Ölen sind meistens Terpene enthalten. Terpene sind nicht gut für Katzen. Der Stoffwechsel der Tiere ist meistens nur schwer, häufig aber auch überhaupt nicht in der Lage, Terpene zu verarbeiten. Zudem ist es auch noch so, dass sie diese Stoffe nur sehr, sehr langsam wieder ausscheiden. Eine Terpen-Vergiftung kann die Folge davon sein.

Daher sollten Katzen nur CBD Öl bekommen, das auch speziell für Katzen hergestellt wird. In diesen Produkten sind keine Terpene enthalten. Wird auf einem herkömmlichen CBD Öl explizit darauf hingewiesen, dass keine Terpene enthalten sind, kann dem Tier dieses Öl auch gegeben werden. Es ist aber immer besser, auf Nummer sicher zu gehen und dem geliebten Haustier nur CBD Öl zu verabreichen, das speziell auf Katzen zugeschnitten wurde. In diesen speziellen Produkten sind keine Terpene enthalten.

Nebenwirkungen bislang unbekannt

Nebenwirkungen sind immer ein großes Thema, nicht nur bei Medikamenten, sondern auch bei natürlichen Mitteln. Bei CBD Öl sind bislang keine Nebenwirkungen bekannt. Voraussetzung ist allerdings, dass es in einer angemessenen und nicht völlig übertriebenen Dosierung gegeben wird. Wer seiner Katze viel zu viel CBD Öl gibt, muss mit Nebenwirkungen rechnen.

Einnahme und Dosierung von CBD Öl

Es gibt weder für Menschen noch für Tiere eine generelle Dosierungsempfehlung. Jeder Körper ist anders und reagiert auch auf unterschiedliche Weise auf das CBD Öl. Eine Rolle spielt bei der Dosierung auch, ob bereits Krankheiten vorhanden sind und wie viel die Katze wiegt. Es gibt nur einen Weg, die richtige individuelle Dosierung herauszufinden, und zwar durch Ausprobieren. Dafür wird dem Tier in der ersten Woche ein Tropfen CBD Öl am Tag gegeben. Es gibt Katzen, bei denen bereits diese geringe Dosierung eine Wirkung zeigt. Bleibt die gewünschte Wirkung allerdings aus, wird die tägliche Dosis in der kommenden Woche um einen Tropfen erhöht, in der dritten Woche dann um einen weiteren Tropfen. Ist der gewünschte Effekt eingetreten, wurde die individuelle Dosierung gefunden.

Liegt bereits eine Erkrankung vor, kann es sein, dass die Dosierung höher sein muss. In dem Fall sollte die Dosierung auf zwei oder drei Gaben am Tag verteilt werden. Allerdings sollte zuvor immer mit dem Tierarzt gesprochen werden, denn wenn dem Tier bereits Medikamente gegeben werden, müssen Wechselwirkungen mit CBD Öl ausgeschlossen werden.

Es gibt einige Hersteller, die Dosierungsempfehlungen für bestimmte Erkrankungen anbieten. Allerdings können diese nicht verallgemeinert werden und sind auch nicht auf alle CBD Öle anwendbar. Grundsätzlich sollte immer mit einer geringen Dosierung begonnen werden. Diese kann sehr langsam gesteigert werden. Die Katze sollte dabei immer ganz genau beobachtet werden.

Am besten kann CBD Öl wirken, wenn es unter die Zunge geträufelt wird. Das ist bei Katzen natürlich schwierig, da sie sich das nicht gerne gefallen lassen. Dann ist es alternativ möglich, das CBD Öl einfach in das Futter zu mischen. Bei sehr wählerischen Katzen kann versucht werden, das CBD Öl mit etwas zu verabreichen, das für die Katze einen besonderen Leckerbissen darstellt. Es gibt einige CBD Öle für Katzen, die als Basis Fischöl nutzen. Viele haben auch einen entsprechenden Zusatz, um das Öl den Katzen schmackhafter zu machen.

CBD Öl – legal oder nicht?

CBD wird häufig gleich in einen Topf mit THC geworfen. Sicherlich handelt es sich bei beiden Wirkstoffen um Cannabinoide, die beide aus der Hanfpflanze stammen. Dennoch gibt es einen großen Unterschied: THC hat eine berauschende Wirkung, CBD nicht. Somit wird CBD nicht als Droge eingestuft und darf frei verkauft und genutzt werden. Es ist zwar möglich, dass in einem CBD Öl auch ein sehr geringer Anteil an THC enthalten ist, allerdings ist dieser so gering, dass es selbst bei übermäßiger Einnahme nicht zu einem Rauschzustand kommen kann. CBD Produkte, die frei verkauft werden, dürfen nur einen THC-Anteil von höchstens 0,2 % beinhalten. Das ist sehr wenig und bedeutet, dass die Katze auf keinen Fall einen Rausch erleben wird. Somit ist der Kauf und die Nutzung von CBD Öl absolut legal.

CBD Öl – auch für Katzen gut fürs Wohlbefinden

Jeder Besitzer einer Katze möchte, dass es seinem vierbeinigen Familienmitglied immer so gut wie möglich geht. Es ist wichtig, dass sich das Tier wohlfühlt und jeden Tag als großes Abenteuer erleben kann. CBD Öl ist für Katzen eine gute Möglichkeit, das Wohlbefinden zu steigern. Außerdem kann CBD Öl auch dazu beitragen, verschiedene Krankheitssymptome zu lindern.

Wissenschaftlich fundierte Belege gibt es dafür bislang noch nicht oder nicht viele. Einiges konnte bereits herausgefunden werden, aber es muss einfach noch mehr geforscht werden, um die bisherigen Erkenntnisse wissenschaftlich zu untermauern. Liegt bei einer Katze eine Erkrankung vor, sollte vor der Gabe von CBD auf jeden Fall zunächst mit dem Tierarzt gesprochen werden.

Zudem muss beim Kauf unbedingt darauf geachtet werden, dass ausschließlich ein CBD Öl gewählt wird, das keine Terpene enthält. Am besten eignet sich dafür CBD Öl, das ganz speziell für Katzen hergestellt wird. Wird nicht darauf geachtet, droht eine Vergiftung. CBD Öl kann dazu beitragen, dass sich Katzen wohlfühlen, es kann den Tieren ohne Probleme täglich gegeben werden.