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CBD bei Stress

Lesezeit: 13 Minuten (2658 Wörter)

Wenn früh morgens der Wecker klingelt, geht wieder alles von vorne los. Der Kinder wecken, Frühstück machen, sich selbst zurechtmachen, das Geschirr in die Spülmaschine stellen, eine Runde mit dem Hund drehen und dann die Kinder zur Schule fahren. Danach geht es weiter zur Arbeit. Mittags müssen die Kinder wieder abgeholt werden und erwarten etwas Warmes zu essen. Hausaufgaben stehen an, danach wollen die Kinder zu ihren Freunden oder zum Training gefahren werden. Bei einem solchen Tagesablauf haben die meisten bereits mittags den Stresspegel erreicht, den andere erst spät am Abend verzeichnen. Stress muss aber nicht immer schlecht sein, es gibt auch Stress, der für den inneren Antrieb sorgt. Diese Art wird als positiver Stress bezeichnet. Leider ist es aber so, dass die meisten Menschen negativen Stress erfahren. Tritt negativer Stress nur kurzzeitig auf, ist das weniger problematisch. Wenn er allerdings auf Dauer auftritt, kann er zu Krankheiten führen. Schlimmstenfalls kommt es sogar zu einem Burnout. Das Cannabinoid CBD könnte dazu beitragen, die negativen Wirkungen von Stress zu lindern.

Stress – gefährlich oder Ansporn

Ein wenig oder auch etwas mehr Stress entsteht bei jeder Art Anspannung. Unterschieden wird zwischen positivem Stress, der motivierend ist, und negativem Stress, der gefährlich werden kann. Problematisch ist, dass der Übergang zwischen positivem und negativem Stress fließend ist und von vielen Menschen gar nicht bemerkt wird. Ob und wann der positive in den negativen Stress übergeht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zu diesen Faktoren gehört die Stärke der Stressbelastung, die Art des Stresses, die Dauer und sogar die genetische Disposition des Menschen. Die Stärke der Belastung ist nicht messbar, wohl aber die Dauer. Eine entscheidende Rolle spielt aber auch die Art des Stresses. Es gibt einige Stressoren, bei denen es nicht möglich ist, sich diesen zu entziehen. Ein Beispiel: Wer in einem Wald in eine tiefe Grube fällt und sich nicht selbst daraus befreien kann, steht automatisch unter Stress. Niemand wird in einer solchen Situation völlig ruhig bleiben und einfach abwarten. Glücklicherweise kommen aber nur wenige Menschen in solche Situationen.

Es gibt aber auch Situationen, die den Menschen fesseln, ohne dass sie es merken. Schlimmer noch, sie verursachen zudem auch noch einen sehr starken Stress. Ein Job in der Führungsebene ist dafür ein sehr gutes Beispiel. Manager stehen immer unter einem erhöhten Stresslevel. Für Menschen, die in solchen Positionen arbeiten, gibt es oft nur zwei Möglichkeiten: auf den meistens sehr gut bezahlten Job verzichten oder das Risiko eingehen, durch den Stress zu erkranken. Diese Entscheidung ist nicht leicht und leider nehmen die meisten eher das Risiko in Kauf.

Krankheiten wie Depressionen, Angststörungen oder Burnout, die häufig durch Stress hervorgerufen werden, treten heute sehr häufig auf. Schon seit den 1990er Jahren führen Wissenschaftler diese Stresskrankheiten auf eine Störung des Gehirnstoffwechsels zurück. Bei jedem Menschen ist der Stoffwechsel des Gehirns anders. Forscher gehen davon aus, dass dies der Grund ist, warum einige Menschen empfindlicher reagieren auf stressbedingte Erkrankungen als es bei anderen der Fall ist. Hier kommt CBD ins Spiel. CBD soll in der Lage sein, einen positiven Einfluss auf den Gehirnstoffwechsel zu haben. Sollte dies der Fall sein, könnte CBD genutzt werden, um stressbedingte Erkrankungen zu behandeln. Zudem könnte CBD auch dazu beitragen, diese Stresskrankheiten zu verhindern.

Stress vorbeugen ist wichtig

So gut wie jeder steht heute unter Stress. Viele fragen sich, ob Stress nicht völlig überbewertet wird und viel zu viel Aufhebens darum gemacht wird. Ist es wirklich so notwendig, sich gegen Stress zu schützen? Die Antwort ist eindeutig ja. Einer Schätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO nach ist es so, dass bereits innerhalb der nächsten 10 bis 20 Jahre die meisten Todesfälle auf solche stressbedingte Erkrankungen zurückgeführt werden. Durch den Stress werden viele Menschen in eine ungesunde Lebensweise getrieben. Rauchen, Drogen, übermäßiger Genuss von Alkohol und eine falsche Ernährung halten Einzug. Einige Menschen versuchen auch, den Stress durch exzessiven Sport abzubauen. Auch wenn Bewegung gut für den Körper ist, exzessiver Sport ist es nicht. Es gibt keine legalen oder illegalen Drogen, die gegen Stress helfen, auch Sport trägt nicht zum Stressabbau bei. Als letzte Alternative stehen noch Medikamente zur Verfügung, diese sind für die meisten Betroffenen aber auch keine Lösung aufgrund der Nebenwirkungen. Zudem schränken diese Medikamente auch häufig die Leistungsfähigkeit ein. Wer unter Stress leidet, ist immer auf der Suche nach natürlichen Mitteln, die dem Stress entgegenwirken, aber gleichzeitig auch die Leistungsfähigkeit erhalten. CBD ist für viele Betroffene genau das Mittel, das sie suchen.

CBD ist ein natürlicher, pflanzlicher Wirkstoff, der aus der Hanfpflanze extrahiert wird. CBD kommt heute bereits häufig zum Einsatz bei der Bekämpfung von seelischen Belastungen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass CBD eine Wirkung auf den körpereigenen Botenstoff Adrenalin hat. Adrenalin wird immer dann ausgeschüttet, wenn der Körper unter Stress steht. Ob es sich dabei um akuten Stress handelt oder um lang andauernden Stress, spielt dabei keine Rolle. Diese Reaktion auf Stress ist absolut normal und macht zudem auch Sinn. Sie ermöglicht es dem Körper, auf Gefahren, die durch den Stress signalisiert werden, in einer angemessenen Art und Weise zu reagieren. Schädlich wird es erst, wenn der Adrenalinspiegel im Körper dauerhaft erhöht ist. Durch die Fähigkeit, die Ausschüttung des Adrenalins regulieren zu können, kann CBD zur Entspannung des Körpers beitragen. Gleichzeitig könnte CBD dazu beitragen, die Toleranzgrenze gegen Stress nach oben zu regulieren. Diese Toleranzgrenze ist bei jedem Menschen unterschiedlich hoch.

CBD bei Stress – Leistungssteigerung ist nicht das Ziel

Die mögliche Wirkung von CBD bei Stress könnte den Eindruck erwecken, dass es möglich ist, durch die Einnahme von CBD unbegrenzt durcharbeiten zu können. Allerdings ist das nicht der Fall. CBD kann stressbedingte Symptome lindern, aber der bisherige Lebensstil muss dennoch geändert werden. Als Erstes muss die Ursache für den Stress herausgefunden werden. Zudem ist es wichtig, ausreichend Ruhepausen einzulegen und auf eine gesunde Ernährung zu achten. Nikotin, Medikamente, Drogen und Alkohol sollten vermieden werden. Werden diese Änderungen durchgeführt, ist es möglich, dass CBD bei Stress dazu beitragen kann, die Symptome zu lindern. CBD hat einen sehr großen Vorteil, es gibt bislang keine bekannten Nebenwirkungen. Zudem ist es problemlos möglich, den Wirkstoff auch dauerhaft über einen längeren Zeitraum hinweg einzunehmen.

CBD und chronischer Stress

CBD kann auch bei chronischem Stress eingenommen werden. Meistens sind es andauernde Probleme, für die es keine kurzfristige Lösung gibt, die dafür verantwortlich sind. Häufig stehen diese Probleme in Verbindung mit der gesamten Lebenssituation. Neben finanziellen Sorgen und Gesundheitsproblemen zählen auch stressige, unbefriedigende berufliche Situationen und Probleme in der Partnerschaft zu den Hauptursachen.

Es gibt eine besonders große Gefahr, die durch chronischen Stress entstehen kann, das ist eine dauerhafte Schwächung des Immunsystems. Es ist oft der Fall, dass Menschen, die unter chronischem Stress leiden, bei jeder durch das Land ziehenden Grippewelle zu den Menschen gehören, die daran erkranken. Betroffene leiden auch häufig unter Konzentrationsschwächen, Stoffwechselproblemen und Stimmungsschwankungen. Viele sind besonders leicht reizbar und können sogar aggressiv werden. Selbst harmlose Konflikte reichen aus, um sie in Rage zu bringen. CBD kann dazu beitragen, den Körper widerstandsfähiger zu machen gegen diesen Stress. Allerdings ist CBD nicht in der Lage, die Ursachen für den Stress zu bekämpfen. Hier ist jeder Mensch selbst verantwortlich und sollte versuchen, die Ursachen aus der Welt zu schaffen.

Die Wirkung von CBD auf die Stoffwechselvorgänge

Die Wissenschaft konnte bereits herausfinden, dass CBD auf unterschiedliche Art und Weise dazu beitragen könnte, Stress zu bekämpfen. Neben seiner möglichen Wirkung auf die Adrenalinausschüttung gehen Forscher davon aus, dass CBD mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System interagiert.

CBD und das Adrenalin

Sobald sich Menschen in einer akuten Stresssituation befinden, wird der Botenstoff Adrenalin ausgeschüttet. Er kann aber auch aktiviert werden durch dauerhaften Stress. Dadurch steigt die Herzfrequenz an, gleichzeitig verengen sich die Blutgefäße und als Folge davon steigt der Blutdruck. Dieser Prozess ist absolut normal. Er sorgt dafür, dass der Mensch in der Lage ist, die Flucht zu ergreifen, wenn es nötig ist. Für gewöhnlich sinkt der Adrenalinspiegel dann auch wieder ab. Bei vielen Menschen ist es aber so, dass der Adrenalinspiegel dauerhaft erhöht ist. Dadurch steigt nicht nur das Risiko für Kopfschmerzen, es können auch Diabetes, Bluthochdruck und Schlaflosigkeit dadurch ausgelöst werden. Die Ausschüttung des Adrenalins soll durch CBD gehemmt werden können. Es gibt bereits erste Studien, die an Tieren durchgeführt wurden. Deren Ergebnisse zeigen, dass an dieser Theorie durchaus etwas dran ist.

Auch auf das Stresshormon Cortisol soll CBD einen Einfluss haben. Cortisol wird ausgeschüttet, wenn der Körper geschützt werden muss. Das Hormon Cortisol hat eine stark entzündungshemmende Wirkung, was positiv ist. Kommt es allerdings zu einer Überproduktion, kann Cortisol auch eine negative Wirkung haben und dazu beitragen, dass das Immunsystem geschwächt wird. Es ist möglich, dass CBD dazu beitragen kann, diesen gefährlichen Kreislauf zu unterbrechen, wenn es wirklich den vermuteten regulierenden Einfluss auf Adrenalin und Cortisol hat.

CBD und das Endocannabinoid-System

Das Endocannabinoid-System sorgt unter anderem für die Produktion des Glückshormons Serotonin, ist aber auch für den Appetit, den Schlaf, Immunprozesse sowie die Schmerzwahrnehmung zuständig. Das Endocannabinoid-System hat eine sehr wichtige Aufgabe, es hält die Funktionen des Körpers im Gleichgewicht. Dieses System kann durch Stress gestört werden, dann geraten die Funktionen aus dem Gleichgewicht, der Mensch wird krank.

Nicht nur Menschen besitzen ein Endocannabinoid-System, sondern alle Säugetiere und auch Vögel, Fische und Reptilien. Ein Teil des Systems besteht aus Cannabinoid-Rezeptoren, die über den ganzen Körper in allen Zellen des Nervensystems verteilt sind. Die höchste Konzentration an Rezeptoren ist im Immunsystem und im zentralen sowie peripheren Nervensystem zu finden. Sobald gesundheitliche Probleme auftreten, setzt das Endocannabinoid-System körpereigene Cannabinoide frei, damit soll das Gleichgewicht im Körper wiederhergestellt werden. Leider ist es aber so, dass dieses System nicht immer so funktioniert, wie es soll. Chronische Erkrankungen können beispielsweise eine Ursache dafür sein.

Neben den Rezeptoren gehören ebenfalls die körpereigenen Cannabinoide, die auch als Endocannabinoide bezeichnet werden, zum Endocannabinoid-System, ebenso wie Enzyme. Endocannabinoide sind den pflanzlichen Cannabinoiden wie CBD sehr ähnlich. Es ist den Wissenschaftlern bereits gelungen, zwei wichtige Endocannabinoide zu identifizieren: Anandamid und 2-AG.

Die Endocannabinoide binden sich an die Rezeptoren und lösen daraufhin eine Reaktion aus. Pflanzliche Cannabinoide wie das CBD können sich aber auch an diese Rezeptoren binden und ebenfalls eine Reaktion auslösen. Die beiden wichtigsten Rezeptoren sind der CB1- und der CB2-Rezeptor.

Durch die Verteilung der Rezeptoren im gesamten Körper ist es dem Endocannabinoid-System möglich, sofort zu handeln, sobald das Gleichgewicht aus der Balance gerät. Beispielsweise werden Entzündungsherde sofort bekämpft, so wird verhindert, dass auch andere Systeme in Mitleidenschaft gezogen werden.

CBD und die Enzyme des Endocannabinoid-Systems

CBD soll aber nicht nur eine Wirkung auf die Rezeptoren haben, sondern auch die Aktivität der Enzyme und der Transportproteine dieses Systems verändern können. Das bedeutet, dass CBD auch in der Lage sein könnte, die Konzentration des körpereigenen Cannabinoids Anandamid zu verändern.

Neben den Cannabinoiden spielen im Endocannabinoid-System auch Enzyme eine sehr wichtige Rolle. Ihre Aufgabe ist es, den gesamten Mechanismus zu regulieren. Speziell geht es hier um das Enzym FAAH, also die Fettsäureamid-Hydrolase. Die Aufgabe von FAAH ist es, Anandamid zu verstoffwechseln. Es soll CBD möglich sein, dieses Enzym zu hemmen. Als Folge davon wäre es dem Enzym nicht mehr möglich, so effizient zu arbeiten. Daraufhin erhöht sich die Konzentration von Anandamid. Das ist bei Stress deshalb positiv, weil Anandamid beruhigend wirkt. In diesem Fall hat CBD keine direkte Wirkung, sondern wirkt indirekt. Es ist möglich, dass CBD so die Wirkung von Anandamid verbessert. Es ist zwar so, dass der Effekt auf das Enzym FAAH nur recht gering sein soll, es ist aber vollkommen ausreichend, um die gewünschte Wirkung zu erreichen.

CBD bei Stress – die richtige Dosierung finden

Welche CBD Dosierung ist die richtige bei Stress? Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, denn eine Dosierung, die für jeden Menschen passend ist, gibt es nicht. Zuerst einmal muss das gewünschte CBD Produkt ausgewählt werden. CBD Öl ist die gängigste Variante, die von den meisten Menschen als sehr praktisch empfunden wird. Die Einnahme ist ganz einfach, das CBD Öl wird tropfenweise über eine Pipette unter die Zunge geträufelt. Das hat den Vorteil, dass das CBD so bereits über die Schleimhäute aufgenommen werden kann. Alternativ kann das CBD Öl auch in Speisen oder Getränke gemischt werden, allerdings tritt die Wirkung bei dieser Einnahmeart mit Verzögerung ein.

Jeder, der zum ersten Mal CBD einnimmt, sollte immer zunächst mit einer sehr geringen Dosierung beginnen und diese ganz langsam steigern. Das Ziel ist es, die individuelle Dosierung durch Ausprobieren zu finden. Das bedeutet, dass in der ersten Woche zwei Tropfen CBD am Tag absolut ausreichend sind. Ist nach einer Woche die gewünschte Wirkung noch nicht eingetreten, kann in der folgenden Woche die Dosierung um zwei Tropfen am Tag gesteigert werden. Auch diese Dosierung wird wieder eine Woche eingehalten. Dieses Vorgehen sollte so lange fortgeführt werden, bis sich die gewünschte Wirkung eingestellt hat. Dann wurde die individuelle Dosierung gefunden.

CBD ist kein Medikament, sondern ein natürlicher Wirkstoff. Jeder Mensch reagiert anders auf natürliche Wirkstoffe und muss sich zudem auch erst einmal daran gewöhnen. Daher sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass mit einer niedrigen Dosis begonnen wird und die Erhöhung nur ganz langsam erfolgt.

Ist CBD legal?

Da CBD keine psychoaktive Wirkung hat und keinen Rauschzustand hervorruft, ist CBD absolut legal. Voraussetzung ist allerdings, dass es sich um Produkte handelt, deren Gehalt an THC nicht über der gesetzlich vorgeschriebenen Höchstgrenze von 0,2 % liegt. In vielen CBD Produkten ist ein sehr geringer Anteil an THC enthalten, der auch erlaubt ist. Dieser Gehalt von höchstens 0,2 % ist so gering, dass keinerlei Rauschzustände hervorgerufen werden können. Somit sind alle Produkte, die diese Grenze unterschreiten, in Deutschland legal.

CBD – gibt es Nebenwirkungen?

Es sind bislang noch keine Nebenwirkungen von CBD bekannt. Wird CBD allerdings in völlig überhöhten Mengen eingenommen, kann es zu Müdigkeit oder Durchfall kommen, auch ein trockener Mund ist möglich. Dabei handelt es sich aber nicht um Nebenwirkungen, sondern um Reaktionen auf eine viel zu hohe Dosierung. Bei normaler Dosierung konnten bisher keine Nebenwirkungen festgestellt werden. Allerdings sollten Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, vor der Einnahme mit dem Arzt sprechen, da es zu Wechselwirkungen kommen kann.

CBD bei Stress – eine gute Alternative

Bereits mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland gibt mittlerweile an, fast immer gestresst zu sein. Sie werden täglich von einem Gefühl hoher Anspannung begleitet und stellen fest, dass ihre Reizschwelle sehr niedrig ist. Eine winzige Bemerkung reicht oft schon aus, um sie in Rage zu bringen. Viele leiden auch darunter, dass ihnen sehr viele Gedanken gleichzeitig durch den Kopf schwirren. All diese Empfindungen können mit Stress verbunden werden. CBD soll in der Lage sein, dabei helfen zu können, den Stress zu bekämpfen. Der große Vorteil von CBD ist, dass es sich um ein natürliches Mittel ohne Nebenwirkungen handelt. Allerdings ist die Studienlage zum Thema CBD bei Stress bislang recht dürftig. Es gibt zwar bereits Studien, die durchgeführt wurden, allerdings beruhen die meisten auf Tierversuchen. Diese Versuche waren recht erfolgreich und die Forscher konnten einige Rückschlüsse darauf ziehen, wie CBD bei Stress beim Menschen wirken könnte. Dennoch können Ergebnisse, die auf Tierversuchen beruhen, nicht direkt auf den Menschen übertragen werden. Das bedeutet, dass noch viele Studien notwendig sein werden, um eine Wirkung von CBD bei Stress beim Menschen wissenschaftlich belegen zu können. Es ist also nicht möglich, nach dem heutigen Stand der Forschung konkrete Aussagen zu der möglichen Wirkung von CBD im Bereich Stress zu machen.

Dennoch haben bereits viele Menschen, die sich ständig gestresst fühlen, CBD bereits ausprobiert. Es gibt entsprechende Erfahrungsberichte, die nachgelesen werden können, beispielsweise in Blogs oder auch in Foren. Viele Nutzer berichten von einer entspannenden Wirkung, die nach der Einnahme von CBD aufgetreten sein soll. Der Alltag wird als weniger stressig empfunden, zudem soll sich die Schlafqualität verbessert haben. Zu beachten ist, dass es sich dabei um individuelle Erfahrungsberichte handelt, die kein Beleg für die Wirkung von CBD bei Stress sind und keine wissenschaftliche Grundlage haben.

Fazit

Durch Tierversuche ist es Wissenschaftlern gelungen, wichtige Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie CBD im Gehirn wirken kann. Auch verschiedene Studien am Menschen liefern mittlerweile erste Hinweise auf eine mögliche positive Wirkung von CBD bei Stress. Dem Cannabinoid CBD wird seitens der Forscher ein sehr großes Potenzial zugeschrieben. Es werden aber noch viele weitere Studien notwendig, um dieses Potenzial näher zu erforschen und Belege für die Wirkungen zu finden. Fest steht allerdings, dass CBD eine sehr gute Ergänzung oder Alternative sein kann bei der Bekämpfung von Stress.