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CBD bei Schlafstörungen

Lesezeit: 12 Minuten (2480 Wörter)

Viele Menschen haben heute unter Schlafstörungen zu leiden. Auch wenn sie es oft nicht zeigen, ist es mittlerweile so, dass fast jeder heutzutage unter Schlafstörungen leidet, manche nur zeitweise, andere ständig. Bei einigen Betroffenen können diese Schlafstörungen sogar zu Schlaflosigkeit führen. Zunächst hört sich das vielleicht gar nicht so schlimm an, wahrscheinlich führen die Schlafstörungen lediglich dazu, dass sich die Person am Tag müde fühlt, so zumindest die allgemeine Meinung. Das ist zwar richtig, Müdigkeit am Tag ist eine der Folgen von Schlafstörungen, es kann aber noch viel schlimmer kommen, wenn sich körperliche und psychische Beschwerden einstellen. Diese Auswirkungen von Schlafstörungen machen sich ganz besonders stark bemerkbar bei Menschen, die tagtäglich große Leistungen erbringen müssen, beispielsweise im Beruf oder auch im privaten Bereich. Betroffene sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, die Schlafstörungen aus der Welt zu schaffen und wieder ausreichend Schlaf zu bekommen. CBD könnte eine solche Möglichkeit sein. Dieser Artikel befasst sich mit Schlafstörungen und wie CBD in der Lage sein könnte, bei der Bekämpfung dieser Schlafstörungen zu helfen.

Die Behandlung von Schlafstörungen

Ursachen, die für Schlafstörungen verantwortlich sein können, gibt es sehr viele. Oft sind sie auf die aktuelle Lebenssituation zurückzuführen, aber auch psychische und körperliche Erkrankungen sind häufig verantwortlich. Eine Rolle spielen ebenso die Schlafgewohnheiten. Viele Betroffene versuchen, mit Medikamenten wieder etwas mehr Schlaf zu bekommen. Das funktioniert in den meisten Fällen auch, allerdings darf nicht vernachlässigt werden, dass Medikamente häufig teils sehr starke Nebenwirkungen haben. Schlimmer noch, viele dieser Medikamente können sogar in eine Abhängigkeit führen. Dieses Risiko, das eine Einnahme von Medikamenten mit sich bringt, ist der Grund, warum viele Betroffene nach Alternativen suchen. CBD kann eine solche Alternative darstellen. Das Cannabinoid CBD kann auf ganz natürliche Weise dazu beitragen, die Schlafstörungen zu lindern und sogar zu beseitigen. CBD kann ebenfalls dabei behilflich sein, die Rückkehr zu einem natürlichen Schlafrhythmus zu unterstützen.

CBD bei Schlafstörungen – wie kann das Cannabinoid helfen?

CBD ist eine Abkürzung und steht für Cannabidiol. Es ist eines der wichtigsten Cannabinoide, die in der Hanfpflanze zu finden sind. Cannabinoide sind in der Lage, mit dem Endocannabinoid-System des Körpers zu interagieren. Das bedeutet, sie können bestimmte Effekte oder Wirkungen auslösen. Viele Studien befassen sich bereits damit, wie genau CBD auf das Endocannabinoid-System wirken könnte. Diese Wirkung ist recht komplex und die genaue Wirkungsweise zu entschlüsseln, braucht seine Zeit. CBD hat keine psychoaktive Wirkung im Gegensatz zum besser bekannten Cannabinoid THC, es erzeugt also keinen Rausch und macht auch nicht süchtig. Etliche Studien befassen sich auch bereits mit der möglichen Wirkung von CBD auf verschiedene Erkrankungen, diese haben sogar schon zu einigen Erkenntnissen geführt. Allerdings fehlen meistens noch entsprechende Belege für die Wirksamkeit von CBD bei diesen Erkrankungen. CBD hat eine beruhigende und entspannende Wirkung. Aufgrund dieser Wirkung könnte CBD dazu beitragen, dass Menschen schneller einschlafen und auch in der Nacht nicht aufwachen, sondern durchschlafen können.

Die Wichtigkeit des Schlafs für die Gesundheit

Drei oder vier Stunden Schlaf in der Nacht, es gibt tatsächlich Menschen, denen das ausreicht. Trotz dieser kurzen Schlafdauer schaffen sie es, am nächsten Morgen ausgeruht und voller Elan in ihren Tag zu starten und alle anfallenden Aufgaben zu erledigen. Viele können das überhaupt nicht verstehen, da es wirklich nur wenige Menschen gibt, die mit so wenig Schlaf auskommen können. Durchschnittlich braucht ein Mensch rund 7,5 Stunden Schlaf pro Nacht. Weniger Schlaf kann dazu führen, dass der Körper nicht wie gewünscht funktioniert und es können sogar verschiedene Nebenwirkungen auftreten, ausgelöst durch den Schlafmangel. Dadurch kann es zu einer Abnahme der Konzentration und Leistungsfähigkeit kommen, was nicht nur für berufstätige Menschen fatal sein kann.

Weiterhin sinkt die Laune immer weiter ab, es ist sogar möglich, dass Halluzinationen auftreten. Sogar Persönlichkeitsveränderungen können nicht ausgeschlossen werden. Körperliche Beschwerden können zusätzlich für Probleme sorgen. Es ist möglich, dass sich Schlafstörungen in Muskelverspannungen, Veränderungen des Blutdrucks oder Verdauungsbeschwerden äußern. So gerät der gesamte Organismus aus dem Gleichgewicht, wenn der Körper zu wenig Schlaf hat. Auswirkungen hat der Schlafmangel auch auf den Stoffwechsel, den Hormonhaushalt, das Nervensystem und das Herz-Kreislauf-System.

Ursachen für Schlafstörungen

Um verstehen zu können, wie CBD bei Schlafstörungen wirken könnte, ist ein Blick auf die Ursachen wichtig, die sehr unterschiedlich sein können.

  • Medikamente, diese können eine Störung des Schlaf-Wach-Zyklus bewirken
  • Chronische Schmerzen
  • Störungen der psychischen Gesundheit wie Depressionen, Angstzustände und posttraumatische Belastungsstörungen
  • Zu viel Koffein
  • Verschiedene Umweltfaktoren, so wie Lärm, zu viel Wärme im Sommer oder eine unbequeme Matratze

Dies sind nur einige der Ursachen, die dafür verantwortlich sein können, dass Menschen nachts schlecht schlafen, es gibt aber noch viele weitere. Bei rund der Hälfte aller Betroffenen treten Schlafstörungen in Folge einer psychischen Erkrankung auf. Besonders Menschen, die unter Zwangsstörungen, Angststörungen oder Depressionen leiden, sind häufig davon betroffen. Ebenfalls oft treten Schlafstörungen bei Menschen auf, die eine Sucht entwickelt haben oder unter einer Demenzerkrankung leiden.

Weitere Ursachen können chronisch-entzündliche Erkrankungen oder Störungen des Hormonsystems sein. Ein Beispiel für chronisch-entzündliche Erkrankungen als Ursache der Schlafstörungen ist die rheumatoide Arthritis. Die Entzündungen gehen mit starken Schmerzen einher, die das Schlafen in der Nacht fast unmöglich machen. Nur wenn die Schmerzen nachlassen, können Betroffene genug Schlaf bekommen.

Sorgen und Stress können verantwortlich sein für eine kurzfristig auftretende Schlaflosigkeit, die meistens nicht lange andauert. CBD kann bei all diesen Ursachen behilflich sein und dazu beitragen, Schlafstörungen zu lindern.

Warum kann CBD bei Schlafstörungen wirken?

CBD ist ein Cannabinoid und soll daher in der Lage sein, eine Wirkung auf das körpereigene Endocannabinoid-System auszuüben. Beim Endocannabinoid-System handelt es sich um einen Teil des Nervensystems, das eine große Rolle dabei spielt, die Funktionen des Körpers im Gleichgewicht zu halten. Es verfügt über Rezeptoren, die im gesamten Körper zu finden sind. An diese Rezeptoren docken körpereigene Cannabinoide an, die sogenannten Endocannabinoide. Nach dem Andocken lösen sie verschiedene Effekte aus. Da es sich auch bei CBD um ein Cannabinoid handelt, ist es ebenfalls in der Lage, sich an die Rezeptoren zu setzen und einen Effekt auszulösen.

Das Endocannabinoid-System hat einen Einfluss auf die Ursachen der Schlafstörungen. CBD kann in der Lage sein, die Wirkung des Systems zu verstärken und dadurch dazu beizutragen, die Ursachen zu lindern, was wiederum zu einem besseren Schlaf führen kann. Das bedeutet, dass CBD keine direkte Wirkung auf die Schlafstörungen hat, sondern dabei helfen kann, die Ursachen zu beseitigen, die zu diesen Störungen führen.

Studien zu CBD und Erfahrungen von Anwendern

Es werden mittlerweile schon einige Studien bezüglich der Wirkung von CBD in verschiedenen Bereichen durchgeführt, dennoch steht die Wissenschaft noch immer ziemlich am Anfang. Schlafstörungen gehören zu den Bereichen und es war sogar schon möglich, einige Erkenntnisse dazu zu gewinnen, wie CBD bei Schlafstörungen helfen könnte.

In einer 2019 veröffentlichten Studie wurde untersucht, ob CBD dazu beitragen kann, Angst zu reduzieren und den Schlaf zu verbessern.1 72 Probanden nahmen an dieser Studie teil, davon litten 47 unter Angstzuständen und 25 unter schlechtem Schlaf. 79,2 Prozent der Probanden stellten bereits im ersten Monat fest, dass das Angstniveau sank, 66,7 Prozent gaben an, dass sich ihr Schlaf verbessert hat.

Die Wissenschaft erforscht aber auch die Wirkung von CBD auf den Schlafzyklus. Die Ergebnisse verschiedener Studien dazu lassen darauf schließen, dass CBD auch dabei hilfreich sein könnte. Es wurden auch Untersuchungen an Parkinson-Patienten durchgeführt, dabei konnte ein positiver Einfluss von CBD auf die sogenannte REM-Schlaf-Verhaltensstörung festgestellt werden. Diese Erkrankung wird auch als RBD bezeichnet. Personen, die darunter leiden, leben ihre Träume aus. Weiterhin soll CBD auch hilfreich sein können bei der Behandlung einer übermäßigen Tagesschläfrigkeit.

Besonders häufig sind Schmerzen die Ursache für Schlafstörungen. CBD könnte in der Lage sein, zur Linderung der Schmerzen beizutragen. Wissenschaftlich belegt ist diese Wirkung noch nicht, daher ist es empfehlenswert, Erfahrungsberichte von Anwendern zu lesen. Viele Betroffene, die unter Schmerzen leiden, stellten während der Einnahme von CBD fest, dass sich ihre Schmerzen reduzierten. Einige Anwender berichten sogar, dass ihre Schmerzen ganz verschwanden. An dieser Stelle muss gesagt werden, dass dies wirklich nur absolut individuelle Erfahrungen von Anwendern sind. Es gibt keine wissenschaftlichen Studien, die diese Erfahrungen untermauern können. Somit kann eine solche Wirkung ebenfalls bei anderen Betroffenen eintreten, es kann aber auch sein, dass sich gar keine Wirkung bemerkbar macht.

Im Rahmen vieler Studien konnten Wissenschaftler schon einiges über die mögliche Wirkungsweise von CBD bei verschiedenen Erkrankungen herausfinden und auch Rückschlüsse und Vermutungen anstellen bezüglich möglicher weiterer Wirkungsweisen.

Die Wissenschaft beschäftigt sich immer stärker damit, die Wirkung von CBD auf unterschiedliche Erkrankungen zu erforschen. Die meisten Forscher sind sich einig, sie schreiben CBD ein sehr großes Potenzial zu, wenn es darum geht, Krankheiten zu lindern. Bislang gibt es aber nur sehr wenige Belege für einzelne Wirkungen. Viele Studien werden derzeit an Tieren durchgeführt, die oft sehr positiven Ergebnisse können aber nicht auf den Menschen übertragen werden. Allerdings können diese Tierversuche und die daraus gewonnenen Erkenntnisse die Grundlage für weitere Studien in dem Bereich sein, auch am Menschen.

Aus Erfahrungsberichten von Menschen, die schon seit vielen Jahren unter Schlaflosigkeit leiden, ist zu entnehmen, dass CBD schon recht schnell eine positive Wirkung bei ihnen gezeigt hat. Es gibt sogar Betroffene, die behaupten, schon nach der ersten Einnahme von CBD einige Stunden länger durchgeschlafen zu haben, als sie es gewohnt waren.

CBD bei Schlafstörungen – die mögliche Wirkung

Bei einer regelmäßigen Einnahme von CBD kann eine Wirkung auf unterschiedlichen Ebenen möglich sein. Einerseits können Ängste gelindert werden, die bei vielen Betroffenen für Probleme beim Einschlafen sorgen. Andererseits kann CBD auch dabei helfen, Schmerzen zu lindern, die Betroffene nachts wach halten. Vielen ist es gar nicht erst möglich, überhaupt einzuschlafen, oder sie wachen mehrmals in der Nacht aufgrund der Schmerzen auf. Beides ist nicht zuträglich für einen guten Schlaf. Ebenfalls soll CBD zu einer Steigerung des Wohlbefindens beitragen können. Auch das sorgt für einen besseren, tieferen und durchgängigen Schlaf.

CBD – keine berauschende Wirkung

Das Wort Cannabinoid ruft bei den meisten Menschen gleich eine Verbindung zu THC hervor, das ist auch völlig korrekt. Sowohl CBD als auch THC sind Cannabinoide, die beide in der Hanfpflanze vorkommen, es gibt aber einen sehr großen Unterschied zwischen den beiden: Im Gegensatz zu THC hat CBD keine berauschende Wirkung. Die meisten CBD Produkte enthalten zwar einen sehr geringen Anteil an THC, dieser ist aber wirklich so gering, dass es nicht einmal dann zu einer berauschenden Wirkung kommen könnte, wenn CBD in einer sehr großen Menge eingenommen werden würde. In Deutschland dürfen ausschließlich CBD Produkte verkauft werden, die einen THC-Anteil von 0,2 % nicht überschreiten. Diese haben keine berauschende Wirkung und machen weder high noch süchtig.

CBD – Einnahme und Dosierung

Bei vielen Menschen sind die Schlafstörungen so stark ausgeprägt, dass nur eine Behandlung mit Medikamenten Linderung bringt. Jeder, der solche Medikamente einnimmt und alternativ auch CBD ausprobieren möchte, sollte keinesfalls einfach eigenmächtig vom Arzt verschriebene Medikamente absetzen, um sie mit CBD zu ersetzen. CBD ist kein Medikament und kein Wundermittel. Das Absetzen von Medikamenten sollte immer in Absprache mit dem Arzt erfolgen. Auch die Einnahme von CBD sollte in diesem Fall mit dem Arzt besprochen werden, da es zu Wechselwirkungen mit den Medikamenten kommen kann, die nur der Arzt ausschließen kann. Stimmt der Arzt zu, kann CBD zusätzlich zur herkömmlichen Therapie eingenommen werden.

Dosierung

Jeder Mensch ist anders und reagiert auf eine andere Art und Weise auf natürliche Mittel wie CBD. Daher gibt es für die Einnahme von CBD keine Dosierungsempfehlung, die für jeden Menschen gültig ist. Entsprechende Empfehlungen können derzeit nicht einmal seitens der Wissenschaft gegeben werden. Die beste Möglichkeit, die individuelle Dosierung herauszufinden, ist das Ausprobieren. Dafür eignet sich CBD Öl am besten. Es ist leicht zu dosieren und einzunehmen.

So sollte vorgegangen werden:

In der ersten Woche werden täglich zwei Tropfen CBD Öl eingenommen. Eine Woche lang wird diese Dosis beibehalten. Einige Menschen verspüren dann schon eine Wirkung, andere noch nicht. Ist noch keine spürbare Wirkung feststellbar, wird die Dosis in der zweiten Woche um zwei Tropfen täglich erhöht. Dies wird so lange fortgeführt, bis die gewünschte Wirkung eingetreten ist. Dies ist die beste Methode, die individuelle Dosis zu finden.

Einnahme

CBD steht in unterschiedlichen Formen zur Verfügung, neben CBD Öl sind auch CBD Kapseln sowie CBD Liquids sehr beliebt.

  • CBD Öl

CBD Öl stellt die einfachste Möglichkeit dar, CBD einzunehmen. Es wird einfach tropfenweise mithilfe der Pipette unter die Zunge geträufelt. Dort sollte es für gut eine Minute verbleiben und kann dann heruntergeschluckt werden. Das ermöglicht es dem CBD, bereits über die Mundschleimhaut in die Blutbahn zu gelangen.

  • CBD Kapseln

CBD Öl hat einen sehr intensiven, strengen Geschmack, der vielen nicht zusagt. Für sie ist es unmöglich, das Öl unter die Zunge zu träufeln. CBD Kapseln stellen in dem Fall eine gute Alternative dar. Da das CBD aber einen längeren Weg hat, bis es vom Körper aufgenommen werden kann, kommt es zu einer verzögerten Wirkung.

  • CBD Liquids

Liquids werden nicht eingenommen, sondern über einen Vaporizer oder eine E-Zigarette verdampft. Diese Methode erzielt eine recht schnelle Wirkung.

Wann tritt die Wirkung von CBD ein?

Es gibt einige Anwender, die von einer besonders schnellen Wirkung von CBD berichten. Allerdings handelt es sich bei diesen Berichten um individuelle Erfahrungsberichte. Diese können nicht verallgemeinert werden. CBD kann durchaus eine Wirkung bei Schlafstörungen haben, es sollte aber nicht mit einer sofortigen Wirkung gerechnet werden. Es ist möglich, dass einige Anwender bereits nach zwei Tagen eine Wirkung spüren, bei anderen dauert es vielleicht ein paar Wochen, andere merken eventuell auch gar nichts. CBD ist kein Medikament, daher ist eine sofortige Wirkung mehr als unwahrscheinlich.

Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

Bis heute konnten für CBD noch keine Nebenwirkungen festgestellt werden, vorausgesetzt es wird nicht in einer übermäßigen Menge eingenommen. Es kann allerdings bei stark übermäßiger Einnahme zu einigen Reaktionen kommen, die aber keine Nebenwirkungen sind, sondern eine Reaktion auf die übermäßige Einnahme. In dem Fall können Schwindel, Durchfall oder ein trockener Mund auftreten. Wird CBD in einer ordnungsgemäßen und nicht viel zu hohen Menge eingenommen, konnten diese Reaktionen bisher nicht festgestellt werden.

Anders sieht es aus, wenn es um Wechselwirkungen geht. Es gibt durchaus Medikamente, die mit CBD interagieren können. Dann könnte es zu einer Beeinträchtigung der Wirkung dieser Medikamente kommen. Darum wird immer empfohlen, vor der Einnahme von CBD mit dem behandelnden Arzt zu sprechen, um mögliche Wechselwirkungen mit den verschriebenen Medikamenten ausschließen zu können.

Menschen mit Schlafstörungen nutzen auch oft Nahrungsergänzungsmittel. Es gibt einige Kräuter und andere natürliche Mittel, die ebenfalls mit CBD interagieren können. Das kann dazu führen, dass Betroffene übermäßig schläfrig werden, was ernste Folgen haben kann, beispielsweise im Straßenverkehr. Daher wird empfohlen, CBD nicht gleichzeitig mit den folgenden Kräutern und Mitteln einzunehmen:

  • Calamus
  • Hopfen
  • Katzenminze
  • Kava
  • Kalifornischer Mohn
  • Jamaikanisches Hartholz
  • Sassafras
  • Johanniskraut
  • L-Tryptophan

 

CBD bei Schlafstörungen – eine gute Ergänzung

CBD hat ein großes Potenzial, darin sind sich die Wissenschaftler einig. Leider gibt es für die Wirksamkeit von CBD bisher nur sehr wenige Belege. Ohne solche Belege ist es nicht möglich, Aussagen zur Wirksamkeit von CBD bei verschiedenen Erkrankungen zu treffen. Allerdings werden immer mehr Studien durchgeführt, das lässt darauf hoffen, dass vielleicht schon in naher Zukunft erste konkrete Ergebnisse vorliegen und Wirkungen eindeutig belegt werden können. Viele Betroffene haben schon sehr gute Erfahrungen gemacht mit CBD bei Schlafstörungen. Da CBD nebenwirkungsfrei ist, steht einem Versuch nichts im Wege. Voraussetzung für alle, die regelmäßig Medikamente einnehmen, ist natürlich grünes Licht vom behandelnden Arzt.

Quellenverzeichnis

1 Shannon, Scott et al. “Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series.” The Permanente journal vol. 23 (2019): 18-041.